Naturheilpraxis Bernd Grosche
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ALLERGIE - Hauterkrankungen - was tun?

Alle Jahre wieder, wenn die Natur erwacht, blüht auch der Allergiker buchstäblich auf. Im Frühjahr mit Beginn des Pollenflugs ist die Heuschnupfen-Saison eröffnet!

Bei einer Allergie handelt es sich um eine Reaktion, die durch körperfremde Stoffe, die so genannten Allergenen, ausgelöst wird.
Solche Allergene können Gräser, Blüten, Blütenstaub, Chemikalien, Kleidungsstücke, Bettfedern, Speisen, Tierhaare und vieles mehr sein. Mögliche Folgen sind Asthma, Hautausschlag, Juckreiz, Schleimhautentzündungen, Heuschnupfen, Magen- und Darmentzündungen.

Allergien sind vererbbar, nicht ansteckend und können in jedem Alter auftreten. Es kann vorkommen, dass Menschen jahrelang nicht unter Allergien leiden, dann jedoch unter dem Einfluss bestimmter Ereignisse ( großer Stress, Schicksalsschläge, Infektionen ) zu Allergikern werden.

Allergien sind immer auf das engste verknüpft mit der Haut bzw. mit der Schleimhaut. Die Haut ist Barriereorgan zwischen Individuum und Umwelt und hat somit wichtige Abwehrfunktion.  Sie nimmt von außen auf und gibt nach innen ab, funktioniert umgekehrt aber auch als Ausscheidungsorgan. Wenn auf der Haut etwas Krankhaftes passiert, ist immer der gesamte Organismus beteiligt. Wir sehen anschaulich, dass etwas nicht in Ordnung ist. Es ist daher nicht sinnvoll, dieses Krankheitsgeschehen unsichtbar zu machen, indem wir mit zauberhaft wirkenden Mitteln die Haut erscheinungsfrei machen, ohne dass aber die krankhafte Stoffwechselstörung behoben ist.

Der naturheilkundlich orientierte Therapeut wird URSACHENFORSCHUNG betreiben und dabei Störfelder ermitteln. Er hat eine ganze Reihe von Möglichkeiten, den Allergiker in seiner Ganzheit zu betrachten und einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen.

Folgende Therapien kommen in Betracht (meist in Kombination):

Ernährung
Entgiftung
Abwehrsteigerung
Lichttherapie
Eigenbluttherapie
Eigenurintherapie
Homöopathie
Sauerstofftherapie

Besonders für Heuschnupfen-Allergiker gilt: je früher die Behandlung, umso mehr Erfolg! Beginn: idealerweise 2 bis 3 Monate vor Beginn der Heuschnupfenanfälle.

 

 

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